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Neu: Energie-Effizienzklasse für Führungskräfte

2016-01_Energie-Effizienklasse_neu

Was braucht es überhaupt, um mit Energie-Effizienzklasse A zu führen? Überlegen Sie dies mit mir gemeinsam, denn wenn Sie sich nur bei ein oder zwei Aspekten verbessern können, profitieren Sie sehr! Ich denke, es braucht

1. Starke Stellvertreter – denn eine gezielte Aufgabenteilung beim Führen entlastet Führungskräfte spürbar.

2. Zielsetzungen, die im Team bekannt und akzeptiert sind und deren Erreichung regelmässig kontrolliert wird. Denn klare Ziele helfen beim Prioritäten setzen, was überall notwendig ist.

3. Genügend Präsenz im Team – ich weiss, dass dies oft nicht einfach ist, aber Führen auf Distanz ist grundsätzlich aufwändig.

4. Einen berechenbaren Führungsstil, mit Wertschätzung als Grundbaustein – denn dann kann Vertrauen und somit ein guter Informationsfluss gedeihen.

5. Stellenbeschriebe, die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter gut regeln – denn sonst sind viele Leerläufe vorprogrammiert.

6. Kleine Pausen nach der Umsetzung von grossen Veränderungen. Sie lesen richtig: Ich weiss, dass die Fähigkeit, Veränderungen umzusetzen ein grosser Erfolgsfaktor geworden ist. Wenn es dabei allerdings gar keine, auch keine kleinen Verschnaufpausen gibt, schwächt dies eine Organisation auf Dauer.

Welche Aspekte fallen Ihnen ein? Schreiben Sie Ihre Gedanken doch direkt unten ins Kommmentarfeld, das würde mich sehr freuen. Hier im nzp empowerment blog werde ich im März 2016 übrigens auch die entsprechenden Tipps für Mitarbeiter veröffentlichen.

Ihnen allen wünsche ich ein erfreuliches, gesundes und erfolgreiches 2016 – auf das Sie viel Freude am Weekly Empowerment Innovationsletter haben!

Jörg Neumann

5 Responses to “Neu: Energie-Effizienzklasse für Führungskräfte”

  1. Hallo Simone Mundwiler – wann genau genug verändert ist? Die Frage ist sehr berechtigt und sie lässt sich nicht allgemein beantworten. Für viele Unternehmen kann ich eben eher festhalten, dass die ein oder andere Pause zwischen Veränderungswellen gut getan hätte. Wichtige Abläufe und Einstellungen hätten sicherer als Basis gedient für neue Veränderungen. Die Bereitschaft für Veränderungen erholt sich in Pausen gewissermassen. Das wird vielerorts nicht so interpretiert, doch ich glaube, es ist nah an der Wahrheit. Engagierter Gruss, Jörg Neumann

    • Simone Mundwiler sagt:

      Danke für die Antwort, Jörg Neumann. Ich stimme vollkommen zu und werde ausprobieren, ob wir es schaffen „Veränderungspausen“ einzuführen.

  2. Markus Müller sagt:

    Für mich persönlich ist es wichtig, meine MA als gleichwertig anzusehen. Bereit und offen zu sein um auch von einem MA etwas zu lernen.
    Wir Führungskräfte sind nicht allwissend und genauso müssen wir uns auch verhalten.
    Anregungen und Ideen von MA annehmen und auch mit der nötigen Wertschätzung behandeln, denn der MA hat sich ja Gedanken gemacht, wie man etwas verbessern könnte.

  3. Simone Mundwiler sagt:

    Punkt 6 hört sich sehr plausibel an aber: Wann ist genug „verändert“ damit es eine Pause gibt?

  4. Horlacher René sagt:

    Die Herausforderungen der Mitarbeiter nicht per se zu den eigenen Herausforderungen machen. Vielmehr den Mitarbeiter unterstützen, dass er die Herausforderung selber übernehmen und lösen kann.

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