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«Grosses Kino»

2015-36 Sie sollten mal

 

«Grosses Kino» – diese Redewendung wird immer dann verwendet, wenn es um etwas aussergewöhnliches, etwas sehr beachtliches geht. Genau das wünscht man sich an einer Tagung oder an einem grossen Anlass – dass diejenigen, die zum Publikum sprechen, grosses Kino bieten …

Wie lautet Ihr Geheimrezept für «Grosses Kino»? Ich freue mich über Ihre Tipps für Auftritte vor grossem Publikum und wünsche Ihnen viel Glück. Sie wissen ja, unter den ersten zehn Empfehlungen verlosen wir 3 x 2 Kinoeintritte.

Jörg Neumann

Übrigens: Den aktuellen Weekly Empowerment Innovationsletter «Grosses Kino» lesen hier.

22 Responses to “«Grosses Kino»”

  1. Susanne Krauss sagt:

    A Attraction
    I Interest
    D Doubt
    A Action

    Das Modell erklärt sich. So kann ich je nach Thema eine Rede aufbauen.

    Zunächst suche ich einen Aufhänger, der den Redner aufmerksam macht. Das Interesse wecke ich mit Inhalt, Details und Retorik.
    Mit den Zweifeln wecke ich die Betroffenheit, schaffe Emotionalität und Berührung. Das merkt sich das Publikum. Dann platziere ich mein Handlung, die ich erzielen möchte.
    Die Grundlage von allem ist, dass ich selbst weiss und fühle, wovon ich rede. Dann schwingen meine Emotionen mit und das nimmt ein Publikum wahr. Nur 20 % dessen was rüber kommt ist das Wort.
    Herzlichst
    Susanne Krauss

  2. Doris Howald sagt:

    Wichtige Aussagen mit einer Geschichte veranschaulichen. Geschichten bleiben den Leuten immer besser im Gedächtnis, als zwar richtige aber trockene Fakten.
    Je nach Thema kann auch eine provokative Aussage die Leute in den Bann ziehen.

  3. Kurt Loehrer sagt:

    Echte Aufmerksamkeit erhalte ich immer dann, wenn ich zu meinem Kernthema ein spannendes Beispiel erzähle, im Sinne von: „Es funktioniert in der Praxis tatsächlich! “ Die Leute lieben Beispiele mit Namen, Jahreszahl, Ort, Details…je konkreter, desto höher die Aufmerksamkeit…frei nach Dale Carnegie, dem grössten Redner aller Zeiten..

  4. Desku Benhard sagt:

    Vorschlag Vorgehen:
    0. hinstellen, in die Runde schauen, Ruhe ausstrahlen, lächeln.
    1. Frage in die Runde zum Thema stellen
    2. Frage erneut stellen und in der Steigerung provozierend stellen
    3. Hypothese aufsetzen und während der Rede diese immer wieder aufgreifen
    4. Zusammenfassen
    5. Abschluss

  5. Livia Burkhardt sagt:

    Zur Hilfestellung ansprechend aussehende Moderationskarten verwenden. Allerdings nicht zu Grosse damit die Zuschauer bei Nervosität das Zittern nicht zu stark sehen. Bei einem zu grossen Zettel ist es viel auffälliger.

  6. Alain Hadorn sagt:

    Für eine Überraschungen sorgen während der Rede -> beispielsweise, indem man eine klare Pause setzt und einen Moment lang einfach nichts sagt. Das Publikum wird verblüfft sein und sich wieder auf Sie konzentrieren.

  7. Lungershausen sagt:

    Sich selber nicht allzu ernst zu nehmen und auch über sich selber zu lachen. Dabei ist die Kunst darin, dies bis zu einem gweissen Grad zu können und nicht dabei zum Komiker zu werden. Frei aus der Leber zu sprechen, dafür muss man sicherlich üben üben üben. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.Ein weiterer Wichtiger Punkt ist das Publikum miteinbeziehen.

  8. Mir hilft die Fünf-Finger-Regel. Dies heisst bei der Vorbereitung eines Referats die Inhalte auf den roten Faden (fünf Punkte) runterzubrechen.
    Diese fünf Punkte teste ich an einer Person, bevor ich mich dahinter mache das Referate entlang dieser Punkte auszugestalten.

  9. Alfred Vaschauner sagt:

    Was ich wichtig finde in einer Rede:
    Überzeugung für die Sache/Inhalt, Ehrlichkeit im gesagten, Authenzität für den Inhalt den ich Vermittle

  10. Michael Lutz sagt:

    Selbst tolle Schauspieler und geniale special effects können aus einer faden Story selten einen guten Film machen. Versuchen Sie ihre Message in eine gute Geschichte zu verpacken. Seien sie ein Geschichtenerzähler.

  11. Celia sagt:

    Be confident about yourself and you will be able to transmit your passion to your audience. Speak calm and clearly. My „secret“: train beforehand exposing your conference or talk to someone who does not know about the topic. You will be able to see if your explanation are clear enough when they can follow you despite not having the same background. T

  12. Andrade sagt:

    Um etwas trockene Themenvorträge aufzulockern, sollten Alltagssituationen humoristisch oder metaphorisch einfliessen. So wirkt die Präsentation bodenständig, die Auditoren wiederfinden sich in der entsprechenden Situation und das Gesagte ist nachhaltiger im Gedächnis verankert.

  13. Thomas Fahrni sagt:

    Ungewöhnliches: Alles was aus dem Rahmen fällt, erhöht die Aufmerksamkeit. Starten Sie Ihre Rede mal nicht auf dem Podium, sondern aus der hintersten Reihe. Reden Sie sich dann langsam durch die Reihen nach vorne bis auf das Podium. Gleichzeitig sind Sie viel näher beim Publikum und können besser mit vielen einzeln Kontakt suchen. Viel Vergnügen beim Ausprobieren.

  14. Florian Kern sagt:

    Wenn ich Vortrage, dann bin ich der Präsentator eines Live-TV-Magazins: Anmoderation – Beitrag – Zwischenmoderation – Betrag – Abmoderation. Filme, Bilder, Fakten, Humor.

  15. Lars sagt:

    Ich empfinde es als wichtig in Referaten anfänglich eine Übersicht und gewisse Inhaltsstrukturen vorzugeben. Um beim Publikum für „grosses Kino“ zu sorgen hilft es, danach im Dialog auch die Erwartungen und themenbezogenen Assoziationen der Zuhörenden in Erfahrung zu bringen um diese im Verlauf des weiteren Vortrags immer wieder miteinbeziehen zu können. Wenn man im Thema sattelfest ist, klappt dies zumeist wunderbar und es entsteht mehr ein Miteinander als „Frontalunterricht“. – Generell an dieser Stelle mal eine Danke für den Newsletter. Schafft immer wieder mal Präsenz für ein Thema, dass im Alltag oft untergeht.

  16. Roland Pfenninger sagt:

    Mir hilft es, vor Beginn der Präsentation die ersten paar Sätze auswendig zu lernen. Dies erleichtert mir den Einstieg. Meist versuche ich, darin bereits eine Kernbotschaft oder einen Aufhänger zu verpacken.

  17. Stefan Huber sagt:

    Die Präsentation mit einem spielerischen (Denk)Element starten (zur Auflockerung oder auch Fokussierung)

  18. Knut Träg sagt:

    Als ganzer Mensch hinstehen und nicht hinter einem Rednerpult oder ähnlichem verstecken. Und mit was Unerwartetem oder einer Überraschung beginnen, je nach Thema möglich.

  19. – Erzählen Sie eine authentische (spannende) Geschichte und setzen Sie lieber auf zum Thema passende Gegenstände, Flip-Chart und auf Ihre Persönlichkeit, als auf PowerPoint!

  20. Dr. Michael Stiens sagt:

    Mein Tipp:
    Überlegen Sie sich vorher, vor welchem Publikum Sie sprechen und richten Sie sich danach aus (Stichwort: Teilnehmer-orietierte Methodik).

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

  21. Bei meinen Konzertmoderationen baue ich bewusst Aktualitäten aus dem Tagesgeschehen oder dem Vereinsalltag ein, um so die sonst eher trockene Materie (Stücke, Dirigenten, Jahrzahlen) aufzulockern und die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen.

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