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Der digitale Führerschein

2019-14-Schräglage

Neue Arbeitszeitmodelle, lange Öffnungszeiten, immer grössere Organisationen, Führen in der Matrix und auf Distanz sorgen dafür, dass das mit dem Miteinanderreden nicht mehr so gut klappt. Um dies zu meistern, gibt’s Strukturen, auch beim Führen. Ein Teil dieser Strukturen ist relativ neu – ich meine die Art und Weise, wie Führungskräfte digitale bzw. soziale Medien für ihre Führungsarbeit nutzen.

Manche Firma überlässt das dem Zufall. Andere fordern digitale Führungskommunikation ein, ohne klare Rahmenbedingungen. Wieder andere führen einen richtigen digitalen Führer- oder Führungsschein ein. Braucht es diesen wirklich?

Ihr Meinung interessiert mich. Vielen Dank, dass Sie Ihre Gedanken teilen!

Jörg Neumann

Übrigens: Den aktuellen Weekly Empowerment Innovationsletter «Der digitale Führerschein» lesen hier.

One Response to “Der digitale Führerschein”

  1. René Merkli sagt:

    Lieber Jörg
    Zuerst einmal vielen Dank für deinen Weekly Empowerment Innovationsletter, jedes Mal sehr spannende und aktuelle Themen.

    Zu deiner Frage oben – Jein. Ich denke, dass die digitalen Tools die Mitarbeiterführung unterstützen aber nicht ersetzen werden. Generell ist führen auf Distanz oder mit interdisziplinären Team sehr schwierig aber mit den digitalen Tools geht es um einiges einfacher. Auch unser ökologischer Fussabdruck wird dadurch kleiner, was wie ich finde, ein sehr grosser Vorteil von digitalen Tools ist! Weniger Reisen für Meetings welche per Skype abgehalten werden können, usw. Natürlich wird es in Zukunft auch persönliche Meetings geben und die bleiben auch wichtig aber halt nicht mehr so oft wie jetzt.

    Es braucht aber zur Nutzung dieser digitalen Tools, sei es Skype, Slack, Beekeeper, etc. unbedingt Regeln. Für was werden die Tools genutzt, wie werden sie genutzt und (ganz) wichtig für was nicht!

    Das Führen an und für sich ändert sich sowieso durch die neuen Generationen wie z.B. die Generation Z. Auch hier sind die heutigen Führungskräfte gefragt, sie müssen sich anpassen und mit „gehen“. Deshalb muss man diese digitalen Tools auch testen – keine Angst, sie tun nicht weh.

    Ich habe dies schon ein paar Mal gemacht, neues Tool entdeckt, hinterfragt ob es der Unternehmung oder dem Team etwas bringen könnte, getestet, bewertet und dann wieder verworfen oder (wie oft) eingesetzt und genutzt.

    In diesem Sinne kann ich jedem/jeder nur empfehlen die digitalen Tools selber zu testen.

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